In Gelsenkirchen gelingt das unter anderem auch durch den fabelhaften Einsatz des Dirigenten Clemens ]üngling und der Neuen Philharmonie Westfalen. Von Anne Bolsman in der WAZ
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Clemens Jüngling leitet die Neue Philharmonie Westfalen zielstrebig und sicher durch die unterschiedlichen musikalischen Stilrichtungen, so dass es am Ende verdienten Applaus für alle Beteiligten gibt. Von Thomas Molke für omm.de
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...Clemens Jüngling dirigiert eine mit Feuer und Witz musizierende Neue Philharmonie Westfalen. Von Wiebke Hüster für F.A.Z.
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Im Orchestergraben entfachen Clemens Jüngling und die Neue Philharmonie Westfalen mit geschärfter Brillanz ein feuriges musikalisches Züngeln im Geiste der kürzelhaften melodischen Floskeln eines Alban Berg, durchwirkt vom Jazz-Fieber der Zwanziger.Von Bernd Aulich für Recklinghäuser Zeitung
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...schließlich der junge Dirigent Clemens Jüngling, der die Zügel des oft turbulenten Geschehens sehr souverän und temperamentvoll im Griff hat. Heinz-Albert Heindrichs
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Insomma, con la sapiente direzione musicale di Clemens Jüngling, al MiR si è messo in scena un ben accordato trittico che con i suoi „crossover“ artistici e musicali oltre a dare un quadro realistico della realtà urbana va oltre la patina d’orata degli anni venti berlinesi, facendo presagire a tratti catastrofi imminenti e sconvolgent. von Vincenzo Delle Donne für Alpe Adria Kultur